Rege Beteiligung an der Befragung im Horner Bad

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Am heutigen Mittwoch trafen sich die Ortsamtsleiterin von Horn-Lehe Inga Köstner, die Geschäftsführerin der Bremer Bäder GmbH Martina Baden, und die beiden Moderierenden des Bürgerbeteiligungsprozesses Heike Blanck (Senatskanzlei) und Jürgen Brodbeck (Bplan-Bremen) im Horner Bad, um den Beteiligungs-Briefkasten gemeinsam zu leeren. Es wurden bisher 174 Karten ausgefüllt, die in den kommenden Tagen ausgewertet werden.

Seit Mitte Juli steht ein knallroter Briefkasten im Horner Bad. Es liegen Karten zum Ausfüllen und Stifte daneben. Auf diesen Karten können sich Besucherinnen und Besucher des Horner Bades zum geplanten Bad-Umbau äußern.

„Die Freibadbesucher lieben ihr Bad und engagieren sich dafür. Es ist schön zu sehen, wieviele Menschen sich Gedanken zum Badumbau machen!“ betont Jürgen Brodbeck. Er wird die zahlreichen Meinungen, Vorschläge und Ideen in den kommenden Tagen auswerten und einen Zwischenbericht auf die Homepage www.buergerbeteiligung-horner-bad.de stellen.

„Auf die Ergebnisse sind wir sehr gespannt. Es ist uns wichtig, dass das Bad so umgebaut wird, dass sich möglichst viele Menschen dort wohlfühlen und es nutzen können,“ meinen Frau Baden und Frau Köstner einmütig.

„Mit dem Äußern der Meinung ist es nicht getan. Es ist wichtig, dass die Menschen Ihre Ideen bei den Workshops und am Tag des Votums einbringen und dann mit anderen zusammen entscheiden, wie das Votum zum neuen Bad aussehen soll “ meint Heike Blanck, die gemeinsam mit Jürgen Brodbeck den Beteiligungsprozess moderiert.

Die drei einfachen Fragen der Postkarten, die für die Bürgerbeteiligung hergestellt wurden, können auch auf der Homepage beantwortet werden. Hier sind bereits über 30 Meinungen eingegangen. Die Klappkarten mit den Fragen und Informationen zur Bürgerbeteiligung sind auch an vielen Stellen im Stadtteil zu haben. Ausgefüllte Karten können auch im Ortsamt abgegeben werden. Die Befragung läuft noch bis 20. September 2015. Die Ergebnisse fließen beim Tag des Votums am Samstag, den 26. September ein. An diesem Tag werden die zahlreichen Vorschläge, Ideen und die unterschiedlichen Interessen abgeglichen und ein Bürgervotum gebildet.